Inspiration Ich mach mir die (Business-)Welt, wie sie mir gefällt

Inspiration Februar 15, 2022 Pascal Jodocy 4 min

I am ambi­dex­trous. I can drink with both hands. It‘s a gift.”

Wie cool wäre es, wirk­lich beid­hän­dig zu sein? Zuge­ge­ben: Das mit einem Drink in jeder Hand haben wir schon ganz gut drauf. Das mag uns zwar beim Fei­ern einen klei­nen Vor­teil ver­schaf­fen, wirk­lich beid­hän­dig macht es uns aber nicht. Ech­te Beid­hän­dig­keit ist sehr sel­ten und kann lei­der nicht antrai­niert wer­den. Mist!
Was wir als Men­schen nicht errei­chen kön­nen, ist für uns als Orga­ni­sa­ti­on ein gro­ßes Ziel:
Der Begriff der Ambi­dex­trie beschreibt im unter­neh­me­ri­schen Kon­text die Fähig­keit von Orga­ni­sa­tio­nen, gleich­zei­tig effi­zi­ent und fle­xi­bel zu sein. Kon­kret heißt das: Wir möch­ten einer­seits kurz­fris­ti­ge Kun­den­wün­sche erfül­len und bestehen­de Pro­zes­se durch Ver­bes­se­rung und Effi­zi­enz­stei­ge­rung opti­mie­ren. Ande­rer­seits ist es unser Ziel, radi­kal inno­va­tiv neue Wert­schöp­fungs­po­ten­zia­le zu schaf­fen.

Klingt leich­ter als es ist. War­um? In den sel­tens­ten Fäl­len kön­nen wir im Tages­ge­schäft wirk­lich neue Wege gehen. Wir müs­sen uns also den struk­tu­rel­len und kogni­ti­ven Rah­men schaf­fen: Das WORK@SAPERED.

Lese­tipp in Sachen Orga­ni­sa­tio­na­le Ambi­dex­trie“: Ambi­dex­trie: Wie agi­le Füh­rung Inno­va­ti­on und Tages­ge­schäft erfolg­reich ver­bin­det

Raus aus dem Tages­ge­schäft

Ein­mal monat­lich set­zen wir unse­ren Sta­tus auf Nicht stö­ren“ und sind nicht mehr erreich­bar. Wir neh­men dann als Unter­neh­men den meta­pho­ri­schen zwei­ten Drink in die Hand und sehen zu, dass wir Wir­kung erzeu­gen. Kon­kret: In einer Eröff­nungs­run­de hat jede:r aus dem Team die Mög­lich­keit, The­men zu plat­zie­ren. Die Kolleg:innen kön­nen sich dann ent­we­der einem The­ma anschlie­ßen oder eben eige­ne Pro­jek­te vor­an­trei­ben. In den Klein­grup­pen, die so ent­ste­hen, machen wir uns dann an die Arbeit. Wir lesen uns ein, wir tüf­teln, wir pro­to­ty­pen, wir ver­wer­fen, ärgern uns, wir schaf­fen Durch­brü­che, fei­ern Erfol­ge und ent­wi­ckeln unse­re Zukunft. Kurz­um: Ein­mal monat­lich tun wir nicht das, wovon wir glau­ben, dass es gera­de beson­ders wich­tig (oft eher drin­gend als wich­tig) ist, son­dern, wovon wir glau­ben, dass es beson­ders wert­voll ist. Und wir spre­chen dar­über: Zum Fei­er­abend kom­men wir zusam­men, prä­sen­tie­ren ein­an­der die Ergeb­nis­se des Tages und sto­ßen dar­auf an. Der meta­pho­ri­sche Drink wird end­lich real; auch die erziel­te Wir­kung wird eine ande­re.

Was ver­spre­chen wir uns davon?

  • Wir sind wett­be­werbs­fä­hig – immer.
  • Wir sind anpas­sungs­fä­hig. Ver­än­de­rung ist kei­ne Chal­len­ge, son­dern eine Chan­ce.
  • Wir stär­ken unse­re Unter­neh­mens­kul­tur: das Betre­ten neu­er Wege und even­tu­el­le Rück­schlä­ge wer­den als Lern­an­läs­se gese­hen und bie­ten Raum für Krea­ti­vi­tät.
  • Wir über­neh­men Ver­ant­wor­tung.
  • Wir arbei­ten ergeb­nis­ori­en­tiert.

Wenn ihr mehr dazu erfah­ren wollt, wie wir das WORK@SAPERED gestal­ten und für uns nut­zen, kon­tak­tiert uns ger­ne: pascal@​sapered.​de

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