Digitale Weiterbildungen 5 Pro­ble­me, die digi­ta­le Wei­ter­bil­dung lösen kann: Ein Leit­fa­den für Unter­neh­men

Unter­neh­men brau­chen drin­gend digi­ta­le Wei­ter­bil­dung. Aber war­um eigent­lich? Was bringt es dem Betrieb, digi­ta­les Ler­nen zu eta­blie­ren? Hier 5 Pro­ble­me, die heu­te (fast) jedes Unter­neh­men hat - und die hoch­wer­ti­ge digi­ta­le Wei­ter­bil­dung ganz oder teil­wei­se lösen kann.

Digitale Weiterbildung Mai 02, 2024 Matthäus Dubiel 6 min

Fach­kräf­te­man­gel und feh­len­de Kom­pe­ten­zen

Ach ja, der Fach­kräf­te­man­gel … ist er wirk­lich so schlimm? Glaubt man den Zah­len, dann ja: Laut einer Stu­die des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft (IW) gibt es Grund zur Sor­ge: Fast 150.000 unbe­setz­te Stel­len im Jahr 2023 - mehr als je zuvor. Wer sich trotz die­ser hohen Zahl bes­tens aus­ge­bil­de­te Köp­fe für sein Team sichern will, hat zwei Mög­lich­kei­ten: Du ver­suchst, dich im Kampf um Fach­kräf­te gegen ande­re Arbeitgeber:innen durch­zu­set­zen und neue Mit­ar­bei­ten­de zu gewin­nen. Oder du sorgst dafür, dass dei­ne bestehen­den Mitarbeiter:innen neue Kom­pe­ten­zen erwer­ben, die drin­gend benö­tigt wer­den. Bei­des erreichst du durch Wei­ter­bil­dun­gen, am bes­ten in digi­ta­ler Form.

Die­se bie­ten zum einen die nied­rig­schwel­ligs­te Mög­lich­keit des inter­nen Ler­nens für dein Team. Zum ande­ren wird das Ange­bot zur per­sön­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung ein immer wich­ti­ge­rer Fak­tor für qua­li­fi­zier­te Mitarbeiter:innen, die auf der Suche nach einer neu­en Stel­le sind. Laut einer Hau­fe-Stu­die spie­len Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten 2022 für 84 % der Mitarbeiter:innen eine gro­ße Rol­le bei der Ent­schei­dung für einen neu­en Arbeit­ge­ber. Mit einem digi­ta­len Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bot am Puls der Zeit beweist dein Unter­neh­men, dass es zukunfts­ori­en­tiert ist und in die Ent­wick­lung sei­nes Teams inves­tie­ren will. Und das zieht lern­wil­li­ge Mitarbeiter:innen an - genau die­je­ni­gen, die du brauchst, damit dein Unter­neh­men kon­kur­renz­fä­hig bleibt.

Unmo­ti­vier­te Mit­ar­bei­ten­de

Ler­nen ist ein star­ker Moti­va­tor - weil es uns her­aus­for­dert, Erfolgs­er­leb­nis­se ermög­licht und unse­re Ent­wick­lung för­dert. Umge­kehrt lässt die Moti­va­ti­on schnell nach, wenn wir immer nur das Glei­che tun und kei­ne Aus­sicht auf Ver­än­de­rung haben. Das jähr­li­che Block­se­mi­nar, das kaum jeman­den inter­es­siert, kann das nicht ändern - wohl aber ein Lern­an­ge­bot, das auf stän­di­ge Wei­ter­ent­wick­lung aus­ge­rich­tet und immer erreich­bar ist. Mit ande­ren Wor­ten: ein digi­ta­les Lern­an­ge­bot.

Inno­va­ti­ons­träg­heit

Ohne Ler­nen kein Aus­pro­bie­ren - und ohne Aus­pro­bie­ren kei­ne Inno­va­ti­on. Dabei wird Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit in der digi­ta­len Welt zum wich­tigs­ten Erfolgs­fak­tor - auch für Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men. Wenn ich nicht ler­ne, ver­än­de­re ich mich nicht. Und wenn ich mich nicht ver­än­de­re, aber die Welt um mich her­um sich ver­än­dert - dann wer­de ich auf Dau­er im Wett­be­werb nicht bestehen kön­nen.

Unter­neh­men, die das ver­stan­den haben, inves­tie­ren des­halb schon lan­ge in hoch­wer­ti­ge Lern­an­ge­bo­te. Das müs­sen natür­lich nicht nur E-Lear­nings sein. Auch Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen sind enorm wich­tig, weil sie den direk­ten Aus­tausch und die prak­ti­sche Erfah­rung im Team ermög­li­chen. Wer inno­va­tiv sein will, braucht bei­des: die Dyna­mik eines Prä­senz­trai­nings und die stän­di­ge Ver­füg­bar­keit einer digi­ta­len Lern­platt­form. Blen­ded Lear­ning“ ist das Stich­wort.

Man­gel an Lern­zeit oder -platz

Ihr wollt ler­nen - fin­det aber im stres­si­gen Arbeits­all­tag ein­fach kei­nen Raum dafür? Oder ihr wür­det ger­ne viel mehr Inhouse-Semi­na­re anbie­ten, aber es fehlt ein­fach der Platz?

Der offen­sicht­lichs­te Vor­teil von digi­ta­len Lern­er­leb­nis­sen ist, dass sie nicht an Zeit und Ort gebun­den sind. Die Mitarbeiter:innen kön­nen selbst ent­schei­den, wann und wo sie ler­nen. Das senkt die Hemm­schwel­le, Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te wahr­zu­neh­men und stei­gert deren Erfolg. Für Unter­neh­men bedeu­tet das nicht nur bes­tens aus­ge­bil­de­te Mitarbeiter:innen, son­dern eben auch viel weni­ger Auf­wand für die Orga­ni­sa­ti­on von Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen - und weni­ger Kos­ten. Ein ein­mal erstell­tes E-Lear­ning-Ange­bot kann belie­big oft und belie­big vie­len Per­so­nen ange­bo­ten wer­den. Das heißt nicht, dass E-Lear­ning für alle Zwe­cke aus­rei­chend ist. Aber - wenn du dort auf digi­ta­le Lern­an­ge­bo­te setzt, wo es sinn­voll ist, kannst du eine Men­ge Wei­ter­bil­dungs­kos­ten spa­ren, bei oft grö­ße­rem Lern­ef­fekt.

Unter­schied­li­che Wis­sens­stän­de an meh­re­ren Stand­or­ten

Wenn mitt­le­re oder gro­ße Unter­neh­men meh­re­re Stand­or­te haben, kann dies zu Las­ten des Team­ge­fühls und des ein­heit­li­chen Wis­sens­stan­des gehen. Es ist aber wich­tig, dass jeder Stand­ort auf dem glei­chen Stand ist, was wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen über das Unter­neh­men betrifft. Sonst wird der Work­flow gestört und die Qua­li­tät der Arbeit lei­det, weil die Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht funk­tio­niert. Hier kön­nen digi­ta­le Lern­an­ge­bo­te eine ech­te Berei­che­rung sein: Wenn man alle Neue­run­gen und wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen kon­ti­nu­ier­lich in Form von Schu­lun­gen in einen Lern­pool ein­pflegt, kann jeder dar­auf zugrei­fen - egal, wo er gera­de arbei­tet.

Der gro­ße Vor­teil von inter­ak­ti­ven Lern­um­ge­bun­gen gegen­über z.B. PDFs: Sie sind kom­pak­ter, benut­zer­freund­li­cher und machen mehr Spaß. Kaum jemand hat Lust, sich durch lan­ge Text­wüs­ten zu wüh­len. Ein Quiz, ein Drag-and-Drop-Spiel, eine Fra­ge-Ant­wort-Run­de mit einem wit­zi­gen Chat­bot - all das kommt garan­tiert bes­ser an als das rei­ne Lesen von Infor­ma­tio­nen. Das erhöht die akti­ve Teil­nah­me an Lern­an­ge­bo­ten. Infor­ma­tio­nen gehen nicht ver­lo­ren - und alle blei­ben auf dem glei­chen Stand. Die bes­te Vor­aus­set­zung, um gemein­sam gute Arbeit zu leis­ten.

Digi­tal Lear­ning Expe­ri­en­ces kön­nen noch viel mehr

Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es aber nicht - wenn du ein Ange­bot erstellst, das didak­tisch, gestal­te­risch und inhalt­lich hoch­wer­tig und natür­lich für dei­ne Ziel­grup­pe rele­vant ist. Das schaffst du, indem du mit einer pro­fes­sio­nel­len Lear­ning & Deve­lo­p­ment Agen­tur zusam­men­ar­bei­test, die statt Stan­dard­ware erst­klas­si­ge, indi­vi­du­el­le Lern­an­ge­bo­te ent­wi­ckelt. Ups, das sind wir!

Wenn du mit SAPE­RED zusam­men­ar­bei­test, bekommst du digi­ta­le Trai­nings und Lern­platt­for­men, die von der Kon­zep­ti­on bis zur Umset­zung funk­tio­nie­ren, auf dein Unter­neh­men und dei­ne Mitarbeiter:innen aus­ge­rich­tet sind und garan­tiert den gewünsch­ten Lern­er­folg brin­gen. Wie wir das machen? Vor allem, indem wir zuhö­ren. Und zwar den Men­schen, die die Bedürf­nis­se ihres Unter­neh­mens am bes­ten ken­nen. Zum Bei­spiel dir.

Ver­ein­ba­re jetzt dein indi­vi­du­el­les Bera­tungs­ge­spräch, damit wir Schritt 1 zu dei­nem per­fek­ten Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bot machen kön­nen. Das Gan­ze ist unver­bind­lich - und du nimmst garan­tiert viel mit. Wir freu­en uns auf dich!

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